Schritt für Schritt: Japanische Maniküre zu Hause

Brüchige, spröde Fingernägel sind ein Problem vieler Frauen. Japanerinnen haben jedoch vor 400 Jahren eine wirksame Lösung gefunden. Was ist die japanische Maniküre und welche Effekte sichert sie? Können Sie sie selber zu Hause machen oder müssen Sie unbedingt zur Kosmetikerin gehen?

Japanische Maniküre – was ist das?

Die japanische Maniküre erfreut sich in Japan schon seit 400 Jahren großer Beliebtheit. Eine solche Behandlung liefert den Fingernägeln notwendige Nährstoffe und verleiht einen gesunden Glanz. Die Methode hat die japanische Marke P.Shine bearbeitet, deshalb wird diese Form der Maniküre auch „P. shine“ genannt.

Die japanische Maniküre besteht im energischen Einmassieren einer speziellen Paste mit Vitaminen und Mineralien in die natürliche Nagelplatte. Dann wird eine Schicht Puder aufgetragen. Die Paste hat eine charakteristische, grüne Farbe und enthält Substanzen, die die Nägel stärken und ihnen notwendige Nährstoffe liefern. Sie verleihen ihnen auch einen schönen Glanz. Solche Eigenschaften haben Vitamine A und E, Kieselerde, Bienenwachs und Keratin.

Bevor wir in die Nagelplatte die Paste einmassieren und den Puder auftragen, müssen wir die Nagelplatte polieren. Auf diese Weise kann die Paste in die Nagelplatte tief einziehen. Um ihre Wirkung zu verbessern, sollte in die Nagelplatte zusätzlich eine geringe Menge am Puder einmassiert werden.

Das Geheimnis steckt im richtigen Einmassieren der Produkte. Massieren Sie die Produkte in dieselbe Richtung ein und verwenden dazu spezielle Polierblöcke. Die Paste sollten Sie mit dem grünen Polierblock, und den Puder – mit dem rosa Polierblock einmassieren.

Bei der Behandlung werden keine Metallfeilen verwendet, und die Nagelhaut wird nicht abgeschnitten.

Japanische Maniküre – Schritt für Schritt

Um die japanische Maniküre zu machen, brauchen Sie:

  • eine zweiseitige Feile, dank dem Sie die Fingernägel vor der Behandlung polieren und kürzen,
  • einen Plastikspatel – dank einem Plastikspatel tragen Sie sowohl die Paste sowie den Puder auf und schieben die Nagelhaut zurück,
  • die P.Shine Paste, die in die natürliche Nagelplatte mit dem grünen Polierblock energisch einmassiert wird,
  • den P.Shine Puder, der in die Nagelplatte ebenfalls mit dem Polierblock energisch einmassiert wird. Die Inhaltsstoffe des Produkts können dann in die Nagelplatte mühelos einziehen.

Die Behandlung dauert circa 40 Minuten und muss alle drei Wochen wiederholt werden.

Japanische Maniküre – Effekte

Die japanische Maniküre ist eine Methode, die den Fingernägeln notwendige Nährstoffe liefert und sie stärkt. Dank einer solchen Behandlung bekommen die Fingernägel auch einen gesunden, schönen Glanz. Das ist dank den fünf natürlichen Inhaltsstoffen möglich: Vitamine A und E, Keratin, Bienenwachs, Kieselerde. Die japanische Maniküre wird vor allem Personen empfohlen, die brüchige und spröde Nägel haben.

Die Effekte merken Sie gleich nach der Behandlung. Um den Effekt beizubehalten, muss die japanische Maniküre alle drei Wochen wiederholt werden.

Japanische Maniküre – im Kosmetikstudio oder zu Hause

Die japanische Maniküre ist eine Behandlung, die viele Kosmetikstudios im Angebot haben. Mit Erfolg können Sie jedoch eine solche Maniküre zu Hause machen. Sie müssen nur einen speziellen Set kaufen, den Sie im Internet bestellen oder in den Friseurgeschäften finden. Vergessen Sie jedoch nicht, dass Sie ein Originalprodukt kaufen müssen. Manche Hersteller ersetzen nämlich natürliche Polierblöcke durch künstliche Elemente, was nicht nur keine Effekte bringt, aber auch der Idee der Behandlung nicht entspricht.

Japanische Maniküre und Shellack-Maniküre

Gleich nach der japanischen Maniküre sollten Sie die Fingernägel nicht lackieren und auf die Shellack-Maniküre verzichten, denn die Nagelplatte ist dann mit einer dünnen, fettigen Schicht bedeckt. Bevor Sie also nach einem Nagellack greifen, sollten Sie circa 2 Tage warten.